Küchengeräte

Welche Küchengeräte brauchen wir wirklich?

Sie sollen eine Hilfe sein, unser Leben vereinfachen, Zeit sparen – und einige sehen auch noch fantastisch aus. Nein, die Rede ist nicht Männern. Wir schauen uns Küchengeräte an. Und fragen gleich einmal ketzerisch in die Runde: Sind Küchengeräte heute noch state of the art?

Das war natürlich eine rhetorische Frage. Denn: Ja, zum Glück verzehren wir immer mehr Gemüse und Obst, haben also viel zu Schnibbeln und brauchen hin und wieder mal eine andere Zubereitungsart als Dünsten oder Backen.

Damit aber die neue Küchen-Perle nach anfänglicher Einsatz-Euphorie kein Schattendasein im Keller fristet, ist es sinnvoll, sich auf wenige, dafür effektive Küchenhelfer zu beschränken.

Diese Küchengeräte machen Sinn.

Natürlich führt am guten alten Handmixer kein Weg vorbei. Irgend ein Kuchen will ja immer in den Ofen. Mixen, Kneten, schaumig schlagen: der Mixer macht’s im Handumdrehen. Nicht auszumalen, wie lange all das ohne den Küchenklassiker dauern würde.

Klein und oho ist die Raspel. Nicht nur in der veganen und rohköstlichen Küche werden Lebensmittel gern in feinste Streifen geschnitten. Das wäre nahezu unmöglich ohne Raspel. Sehr gute Hochleistungsmixer verfügen oft auch über eine Raspelfunktion – Luxus pur und gerade bei Rohkostsalaten als Zeitersparnis nicht zu unterschätzen.

Investiert unbedingt in einen Entsafter, um nahrhafte Säfte aus Gemüsen, Obst und teilweise sogar Salaten und Kräutern zu kreieren. Idealer Weise kauft ihr einen aus der Kategorie Saftpresse für den optimalen Vitaminerhalt. Am Markt konkurrieren viele unterschiedliche Marken, sehr platzsparende Varianten mit guter Leistung stammen von Phillips und Jupiter; manche davon können auch Smoothies zaubern.

Hochleistungsmixer verhelfen uns nicht preisgünstig nur zu Nussmus und -milch. Sie liefern uns außerdem heiß geliebte Smoothies und gesunde Eiscremes. Wer sich gesund ernährt, braucht einen qualitativ hochwertigen Mixer. Unser Favorit ist der Nutrimix von Jupiter. Der hat viele sinnvolle Funktionen (er kann sogar Suppen machen – warm! – und könnte glatt Teig rühren) und sieht dazu schick aus.

Diese Küchengeräte könnt ihr euch sparen:

  • Dörrobstautomat: Obst, Gemüse und Pilze trocknen genauso gut im Backofen oder an der Luft.
  • Eismaschine: Ein Nutrimix springt da schnell ein. Gefrorene Früchte rein, einen Schuss Kokosmilch dazu, (fast) fertig ist die gesunde Nasch-Alternative.
  • Kaffeemaschine mit Kapseln: Diese Geräte produzieren horrend viel Verpackungsmüll. Die Kapseln bestehen überwiegend aus Aluminium oder Plastik, beides ist energieaufwendig in der Herstellung, belastet dabei die Umwelt und ist nicht abbaubar. Teuer ist der Spaß obendrein. Eine Portion Kapselkaffee kostet zwischen 19 und 39 Cent, eine Tasse Filterkaffee nur ca. 6 Cent, selbst ein Kaffeevollautomat würde sich  mit einem Portionspreis von ca. 9 Cent pro Tasse eher lohnen.
  • Eiscrusher: Sorry, aber für die paar Mojitos pro Jahr langt ja wohl ein Hochleistungsmixer oder ein Fleischklopfer. Eiswürfel ins saubere Küchenhandtuch (oder eine Tüte) geben, und dann hübsch mit dem Hämmerchen ein paar zackige Schläge obendrauf geben.
  • Alle möglichen Spezialschneider: Es gibt dafür eine kostengünstige, stromlose und effiziente Alternative – das Messer. Schneidet Ananas, Wurst, Äpfel, Tomaten …
  • Crêpepfanne – pardon, Madame, aber eine große beschichtete Pfanne reicht vollkommen aus.
  • Friteuse: So 90er-Jahre!




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