Power_Bowl_superfood

Superbowl? Nein, wir wollen Super Bowls!

Bowls sind der Food-Hype schlechthin. In Deutsch heißt Bowl Schale, und sie respektive ihr vielfältiger Inhalt durchflutet gerade in unzähligen Food-Porn-Inszenierungen die Social-Media-Kanäle, #powerbowl.

Damit sie es von dort auch bis in eure Küchen und Mägen schaffen, haben wir hier ein Instant-Anleitung für die Zubereitung.

Die Zutaten für eure ganz persönliche Super Bowl

  • 1 Küche
  • 1 Kühlschrank voller gesunder Sachen
  • 1 Vorratskammer (dito)
  • 1 Portion Lust & Laune auf etwas Gesundes
  • 1 Porzellanschale (die Mutti-Variante) respektive für Hipster ein Modell vom Flohmarkt, aus selbst geschnitztem Waldholz, gegossen aus Beton …
  • 1 gute Portion Know-how in Sachen Superfood
  • Nach Belieben je ein paar Prisen Kreativität und Food-Verrücktheit
  • Stäbchen
  • Selfie-Stick, ein Smartfon tut’s sicher auch

Zubereitung einer Super Bowl

Werft einen Appetit anregenden Blick in Kühlschrank und Vorratskammer. Schnappt euch etwas zum Schnibbeln – und dann lasst euch in den Bowl-Füll-Flow fallen!

Bowls kennen keine Tageszeit, allerdings geht es morgens bekannterweise weniger würzig-herzhaft und mehr fruchtig-müslihaft zu. Eine Lunch Big Bowl darf dann auch etwas Hülsenfrucht und Fleisch oder Fisch-Filetstückchen vertragen.

So kann eine sättigende Lunch-Bowl zum Beispiel aus gedünstetem oder gegrilltem Gemüse und Rohkost bestehen, dazu Eiweiss-Lieferanten wie Getreide, Hülsenfrüchte, Fisch oder Fleisch plus etwas Vollkörnigem.

Wer mit Clean Eating schon Bekanntschaft gemacht hat, greift dort in die Rezeptschublade und zu lokalem Bio. Und der einzige Unterschied zu allem, was wir früher auf dem Tisch stehen hatten, ist schließlich:Statt Teller plus Salatteller wandert alles allerdings schick drapiert und dann unbedingt fotografiert) in die Schüssel eurer Wahl.

Damit neben diesem Infantilismus der Esskultur trotzdem so richtig der Kosmopoli-Touch aufkeimt, futtert ihr euer Schüsselchen dann stilecht mit Stäbchen aus.

Und wer noch mehr Trend sein will, tut das vor laufender Kamera und macht daraus eine Web-TV-Show mit Zuschauergesprächen. Shoogi aus Südkorea hat das zu ihrem Leben und Beruf gemacht …




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