Meditieren_Muse

Ginger + Technik: Meditieren mit muse

Yogis wissen es längst: Meditation ist nicht nur ein großartiges Mittel, um den Geist zu entspannen, bewusster und ruhiger zu werden. Sondern es ist auch wahnsinnig gesund, fördert unsere Konzentrationsfähigkeit und Kreativität, senkt den Cortisolpegel, stärkt das Immunsystem und hilft sogar beim Abnehmen (mehr Vorteile erfahrt ihr in dieser Infografik). Glasklar: Meditation ist eine Wunderwaffe, für die jeder unsere Einsatzerlaubnis hat.

Jetzt gibt es gefühlt 100 verschiedene Meditationsarten und Techniken und Vorhergehensweisen. Nur: Keine davon sendet ein direktes Feedback.

Mache ich das eigentlich richtig so? Beruhige ich meinen Geist wirklich? Oder denke ich nur über andere Sachen nach? Allen, die solche und ähnliche Fragen plagen, hilft möglicher Weise eine neue Meditationstechnik, die Fakten schafft. Muse hat den Namenszusatz the brain sensing headband. Und ähnlich wie ein Stirnband sieht es auch aus, nur kann dieses Gehirnströme messen.

Fanden wir interessant, haben wir getestet.

Muse-Stirnband-Weiß

Wie funktioniert muse?

Der Plan ist, jeden Tag mit muse zu meditieren. Vorher legt ihr das Gerät so an den Kopf, dass die Elektroden die Stirn berühren. Nach leichten Anfangsschwierigkeiten (wie bei uns) habt ihr den Bogen aber sicher schnell raus.

Anschließend kalibriert ihr das Gerät – jeden Tag neu. Es misst die aktuelle Gehirnaktivität, um den Ausgangspunkt zu ermitteln. Je nach Tagesform, Stresslevel, Aktivität etc. pp. ist unsere Gehirnaktivität ein andere.

Die Steuerung von muse erfolgt mittels App, über die ihr unter anderem die Level und Klangwelten bestimmen und geführte Meditationen machen könnt. Wir haben uns für Wellenrauschen oder Urwaldgeräusche entscheiden.

Dann geht es los. Die App spielt eine Geräuschkulisse aus, ziemlich laut, alles ist durcheinander, in der Klangwelt herrscht Unwetter. Aufgabe ist es, die Konzentration komplett auf die Geräusche zu richten und sie so zu beruhigen; das Unwetter soll abklingen, eventuell zwitschern sogar die Vögel. Soundmeditation heißt das.

Während der Meditation misst muse die Gehirnaktivität. Je ruhiger und konzentrierter der Fokus, desto mehr Entspannung passiert. Irgendwann stellt sich so auch ein Gespür für die individuelle Gehirnaktivität ein.

Nach der Sitzung zeigt die App sofort, wie viel entspannter als vor der Sitzung ihr seid: Sind es heute 60 Prozent? Oder nur 15? Die Ergebnisse könnt ihr speichern, um euren persönlichen, sich kontinuierlich verbessernden Meditation-Fortschritt im Zeitstrahl zu verfolgen. Es gibt natürlich noch viele andere Features, aber wir halten das für das wichtigste.

Wo liegen die Vorteile von muse?

Meditieren mit muse ist unglaublich motivierend! Jeden Abend ist man gespannt, wie gut man seinen schnatternden Monkey Mind dieses Mal in den Griff bekommt. Das hält einen bei Stange – und fördert tatsächlich die regelmäßige Meditationspraxis. Und die unterstützt eure Gesundheit wie bekannt auf so vielen Ebenen!

Was hat uns nicht so überzeugt?

Es kam vor, dass mitten in der meditativen Versenkung plötzlich reichlich freche Vogelstimmen aus der App zwitscherten. Durch den kurzen Schreck bricht natürlich sofort wieder das Hirn-Unwetter aus. Holy s**t. na gut, fangen wir halt wieder von vorn an …

Für wen ist muse gemacht?

Für alle, die meditieren wollen, es aber nicht schaffen, sich wirklich regelmäßig hinzusetzen, ist muse echt Gold wert. Denn wie beschrieben, entwickelt die App schnell eine ziemliche Motivations-Dynamik.

Das spricht natürlich all jene an, die ihre Erfolge gern dokumentieren und ihre Leistung messen wollen. Und selbstverständlich ist muse auch eine nette Erfahrung für alle Neugierigen unter uns, die gern mehr darüber wissen wollen, wie ihr Gehirn tickt.

Mehr Informationen zu muse findet ihr hier, kaufen könnt ihr das Tool entweder über diesen Link zu MindTecoder ihr stöbert im mindtecsore bei Amazon.

Und weil wir es so überzeugend fanden, verlosen wir vom 20. bis zum 27. Dezember 2015 ein muse-Gerät im Wert von 329 € (UVP) auf unserer Facebook-Seite 😉




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