CBD-Öl_Adrexpharma_gingermag

Leider gut: Süchtig nach CBD-Öl

Eigentlich wollte ich mir erst dann eine Sucht erlauben, wenn ich alt bin. Dann interessiert es eh niemand mehr, wie ich drauf bin. Jetzt bin ich zwar erst halb-alt, aber trotzdem süchtig geworden: nach Cannabidiol respektive CBD-Öl. In Kapseln oder als Tropfen, ich nehme, was grad da ist und zu meiner Tagesverfassung passt. Bei drohender Migräne gleich nach dem Aufwachen eine härtere Dosis, abends noch ein bisschen vor dem Zubettgehen. Zwischendurch manchmal eine gegen zu viel innere Unruhe. Und siehe: endlich weniger Migräne! Kaum noch Bauch-Probleme wegen Zucker-Überdosis oder im Kontext Histaminintoleranz. Und endlich schlafe ich wie die Bärin im Winterschlaf. Warum sollte ich DARAUF in Zukunft verzichten wollen?!

CBD-Öl ist heiß. So heiß, dass ich gern vermögend wäre, um ins Geschäft einzusteigen. Denn das Big Business rund um den Wirkstoff Cannabidiol boomt. „Mein Cousin in Kanada“, sagt die Frau meines Vaters, „verdient sich daran dumm und dusselig.“ Ich wäre schon mit einem geschmeidigen Altersgeld zufrieden. Aber Deutschland ist nicht Kanada, wo die Nutzung des Hanfpflanzen-Wirkstoffs durch die Legalisierung von Cannabis = Marihuana ungleich fortgeschrittener ist. Hierzulande geriert sich die Politik gegenüber Legalisierungs-Vorstößen weiterhin, als wolle man das Volk großflächig mit Opiaten vergiften (während die Droge Alkohol selbst an junge Menschen verkauft und ausgeschenkt werden darf …).

CDB-Öl als medizinisches Produkt und Cannabis in der Medizin

Aber ich will mich an dieser heuchlerischen Haltung gar nicht unnötig abarbeiten. Mein Thema ist hier, was inzwischen wenigstens als medizinisches Produkt erhältlich ist. Was nicht aus Marihuana-Pflanzen gewonnen wird, sondern aus dem Rauschwirkstoff-freien Nutzhanf. Die Pflanze darf nach jahrzehntelangem Verbot, über den ich mich bereits ausgelassen habe, in Deutschland als CBD- oder Industriehanf wieder kontrolliert angebaut, geerntet und weiterverarbeitet werden. Kleine Einschränkung: Das „Gras“ mit einem THC-Anteil (THC ist der psychogene Rausch-Wirkstoff) unter 0,2 Prozent muss „ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken“ dienen. Der private Anbau der völlig harmlosen Pflanze steht weiter unter Strafe. Wer das vernünftig und nachvollziehbar erklären kann, dem spendiere ich eine Kapsel-Packung des (aktuell also nachvollziehbar teuren) CBD-Öls.

Dennoch ist diese Teil-Legalisierung ein Etappensieg für die Volksgesundheit. Internationale Studien schreiben CBD nämlich diverse positive Wirkeffekte zu. Es wird erfolgreich gegen Schmerzzustände und schmerzintensive chronische Erkrankungen eingesetzt. Dabei ist die Herausforderung die Dosierung: Klassische Pharma-Schmerztherapien mit starken Opiaten zum Beispiel sind länger bekannt und auch deshalb besser dokumentiert. Allerdings ist der Nebeneffekt sämtlicher pharmakologischen Schmerzmittel die körperliche Abhängigkeit. Nähme man zum Beispiel meinen 85-jährigen Vater, der nach einer Wirbelsäulen-Operation seit über 15 Jahren nur unter Morphium durch den Tag kommt, von diesen Drogen, würde er genauso starke Entzugserscheinungen zeigen wie ein Heroin-Junkie. Ich finde so eine Option ziemlich abschreckend.

Noch ist die Studienlage dünn. Gut Ding will halt Weile haben.

Ich würde bei Schmerzen deshalb immer erst versuchen, mit den CBD-Produkten zu arbeiten. Die verträgt unser Organismus nachweislich besser. Er produziert nicht nur selbst Cannabinoide. Sondern hat Rezeptoren, die auf externe CBD-Gaben positiv reagieren. Da ich aber abgesehen von den erwähnten Zuständen Migräne und Histaminintoleranz sowie schlechtem Schlaf und naturgegebener Zappeligkeit keine tiefer greifenden gesundheitlichen Probleme habe, reicht mir eine Dosierung von maximal 10 Prozent. Im Test habe ich seit gut zwei Monaten die Produkte der deutschen Firma Adrexpharma aus Koblenz, hinter der auch ein bekannter Name aus der Luxus-Welt steht. Mario Eimuth, früher Stylebop-Macher (Foto unten im Kreise seiner Lieben, schreibt zum Einsatzgebiet der ADREX-Produkte:

Aktuelle Untersuchungen legen nahe, dass CBD bei einem breiten Indikationsspektrum positive Anwendung finden kann und über ein großes therapeutisches Potenzial verfügt. Die Bandbreite reicht von entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzlindernd bis hin zu beruhigend und stabilisierend.

Für eine Einschätzung, ob die Adrex-Mischungen aus Olivenöl und CBD-Öl auf mich Wirkung zeigen, war eine gewisse zeitliche Anwendungstiefe nötig. Nach fast 3 Monaten fast täglicher Einnahme kann ich aus meiner Erfahrung sagen: Mit CBD ist mein Leben besser. Es fühlt sich gesünder und harmonischer an. Keine heftigen Migräne-Ausschläge mehr, was für mich das Wichtigste ist, und im Rahmen meiner Histamin-Probleme stelle ich ebenfalls eine Symptom-Verflachung fest. Als Nebeneffekt ausgeglichener und ausgeschlafener zu sein, hat bei meinem Temperament auch nur Vorteile.

Daher die provokative Aussage: Jetzt bin ich süchtig. Denn ohne CBD mag ich nicht mehr sein. Warum auch sollte ich? Schließlich ist die anti-entzündliche Wirkung auf meinen Organismus so 24/7 präventiv im Einsatz! Ein Grund mehr also zu hoffen, dass die flächige Zulassung von Nutzhanfanbau voranschreitet. Denn solange wenig im Umlauf ist, bleibt der Preis der Produkte – nicht nur wegen der aufwendigen Extrahierung des geringen Cannabidiol-Anteils in der Pflanze – vergleichsweise hoch. Für Süchtige immer eine schlechte Nachricht 😉

Dennoch sehe ich den Silberstreif am Horizont. Derzeit laufen auf internationaler Ebene über 420 Studien zu den verschiedensten Indikationen und Einsatzgebieten von Cannabidiol und Medizinal-Cannabis: von Stress, Schlaf- und Angststörungen sowie Depressionen und Schmerzen über Anti Aging, Hautprobleme, den Einsatz im Sport, aber auch Cannabis bei Epilepsie, bei Schizophrenie oder Multipler Sklerose, Paraplegie, Demenz oder Krebs respektive Übelkeit im Zuge der Chemotherapie.

In diesen Feldern sprechen wir natürlich von deutlich höheren Dosierungen als in frei verkäuflichen Apotheken-Produkten. Und wir sprechen außerdem über Produkte, die zur Heilwirkung teilweise THC-Anteile benötigen. Adrexpharma® deckt als einziges deutsches Pharmaunternehmen neben dem beschriebenen Freiwahlbereich auch den therapeutischen und verschreibungspflichtigen Bereich (mit importiertem Cannabis) ab. Die Wissenschaft wird sich weiterhin der noch lange nicht ausgereiften Erkenntnisse annehmen. Und spätestens, wenn internationale Pharmakonzerne in das Geschäft einsteigen, wird deren Lobbywirtschaft für weitere Freigaben sorgen.

Die rezeptfreien ADREXOL-CBD-Öle als Tropfen in Konzentrationen von 4 bis 15 % CBD sind vegane Nahrungsergänzungsmittel aus Olivenöl und natürlichen Hanf-Extrakten. Man gibt einige Tropfen direkt unter die Zunge, über die Mundschleimhaut aufgenommen entfaltet das CBD seine Wirkung sofort. Eine Apothekerflasche (10 ml inkl. Pipette) entspricht ca. 200 Tropfen. UVP: 4% CBD = 34,90 Euro. 5% CBD = 39,90 Euro. 7% CBD = 56,90 Euro. 10% CBD = 69,90 Euro. 12% CBD = 87,90 Euro. 15% CBD = 104,90 Euro

Für Veganer wegen der Gel-Kapseln nicht geeignet sind die Softgel-Kapseln von ADREX, 60 Stück pro Einheit,  4% CBD = 34,90 Euro. 10% CBD = 69,90 Euro (UVP). Seit jüngstem bietet die Marke auch eine erste CBD-Hautlotion an, die speziell bei sehr trockener Haut, aber auch bei schuppiger Neurodermitis empfehlenswert sein soll. Ich habe sie an einer stark angegriffenen Gesichts-Haut nach einem medizinisch-ästhetischen Peeling benutzt. Und konnte eine schnelle Hautberuhigung feststellen. Daher kommt sie weiterhin überall dort zum Einsatz, wo die Haut besonders sensibel ist.

Und als Abschluss kommt CBD-Investor Mario Eimuth zum Thema Eigengebrauch zu Wort:

Nach einem stressigen Tag nehme ich am Abend nach dem Essen ein bis zwei Kapseln, um zur Ruhe zu kommen.




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