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Anpfiff! 5 EM-Tipps für entspannte Fußballwochen

Wir Gingers sind eine hochgradig begeisterungsfähige Truppe. Das gilt auch und besonders bei der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich. Dann laufen nicht nur Deutschland-Spiele, sondern in Dauerschleife auch Wales, Albanien und Island-Spiele am Stück.

Manchmal gilt es da, viel Verständnis zu haben. Oder auch herzustellen, je nachdem, welche Haltung ihr und eure Lieben zu solchen internationalen Sportturnieren habt. Ganz egal, ob Fan oder Verweigerer: Wir haben fünf ultimative, große und kleinere „Kicktipps“ für die Zeit bis zum Finale (am 10. Juli, falls ihr noch nicht im Fieber sein solltet).

  1. Wenn’s so richtig heiß wird, brauchen wir schnelle Abkühlung. Sollten Jogis Jungs bei 30 Grad ein Eigentor schießen, wir bei der E-Mail zu früh auf „Senden“ drücken oder uns mit der besten Freundin streiten, schießt uns ganz schnell Blut in den Kopf. Unsere Empfehlung: Hydratisierendes Wasser und coole Thermalsprays. Die hauchzarten Frischekicks sind eine wahre Wohltat für hitzige Gemüter und beruhigen und erfrischen Arme und Beine besser als jede Bier- und Champagnerdusche. Glaubt’s uns – wir haben es ausprobiert!
  2. „Fußball ist wie Schach – nur ohne Würfel.“ Lukas Podolski wird der Spruch zugeschrieben, dabei hat er‘s nie gesagt. Immerhin bringt er uns damit jedoch auf die Idee, neue Sportarten auszuprobieren. Ihr müsst euch ja nicht gleich beim Schach-Würfeln verausgaben. 4 Wochen EM allerdings sind optimal, um mehr als einmal zum Workout zu gehen und zu testen, ob das Training wirklich etwas für Euch ist.
    Wie wäre es zum Beispiel mit Bieryoga (kein Scherz, das gibt es wirklich …) für die (Soccer-)Seele und die Sinne? Oder Wandern als Ausgleich und zum Auftanken in der Natur? Oder Rowing, das in New Yorker Studios den Spinning-Kursen gerade den Rang abläuft? Dabei noch 20 Fußballbegriffe auswendig lernen, und euer Gedächtnis kommt ebenfalls in Schwung. Und eins, zwei, drei: Pressing, Spiel gegen den Ball, kurze Ecke, Abseits, ganz klar …
  3. spa-dich-fit-EM_GingerWer sich auf echten Europa-Flair begeben will (inklusive aller EM-Höhepunkte, versteht sich), entscheidet sich fürs Selberreisen, zum Beispiel sehr relaxt ins Resort. Während ihr dort eure Batterien aufladet und diesen super sunny Wohlfühl-Glow ins Gesicht zaubert, könnt ihr in der EM-Zeit sogar von besonderen Wellness-Angeboten profitieren – maßgeschneidert als fußballfreudige Partner-Reise mit einem Mix aus spannenden Spielen und entspannenden Treatments.
    Er will Halbfinale auf Leinwand oder Großbildschirm, sie lieber die ayurvedische Abhayanga-Anwendung? Oder auch umgekehrt? Kein Problem. Viele Hotels und Resorts gehen mit auf EM-Kurs, Public Viewing und freundliches Freibier inklusive. Bei Spa Dich Fit-Wellnessreisen findet Ihr unter diesem Link spezielle EM-Packages von Bayern über Baden-Württemberg bis Brandenburg  – und selbstredend auch im Rest Europas. GINGER-Leser/innen sind beim Reise-Buchen übrigens im Vorteil. Gebt den Code „Kick4“ im Feld Gutschein-Feld ein und bekommt 25 Euro Sofortrabatt auf euren Reisepreis gutgeschrieben.
  4. Im Wohlfühl-Sportstyle ab zum nächsten Public Viewing können natürlich auch Zuhausebleiber. „Athleisure“, die Wortschöpfung aus „athletic“ und „leisure“, ist DER neue Outfit-Freizeit-Trend: Wir sehen sportlich aus, tragen Trackpants zu High Heels, Leggings im Büro und Jeans aus Sweatshirt-Stoff. Sport treiben hingegen ist mit dieser Kleidung nicht (mehr) unbedingt nötig. Mit so spannenden Marken wie Aday, Beyoncés Ivy Parky oder Fabletics, das von US-Schauspielerin Kate Hudson gegründet wurde, setzen wir in Büros wie Bars auf einen ganz besonders lässigen, funktionalen Lebensstil. Bei unserem Bio-Wear-Partner werdet ihr übrigens mit gutem Gewissen fündig!
  5. Adrenalin bringt Stimmung – und jazzt die Stresspegel hoch. Statt 4 Frozen Coffees in 90 Minuten raten wir ab 10. Juni deshalb zu Kombucha. Ganz egal ob Ihr beim Fußball mitfiebert oder (zusätzlich) in Arbeit versinkt: wechselt Cappuccino, Eiskaffee & Co. doch mal gegen diesen Drink aus. Eine japanische Studie hat herausgefunden, dass Medizinstudenten, die vor ihrem Examen 8 Wochen lang das probiotische Getränk zu sich nahmen, keinen signifikanten Anstieg des Stresshormons Cortisol erlebten – im Gegensatz zu Studenten, die nicht am Kombucha nippten. Na dann, Prost!



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