Sommer_Silhoutte

5 Wege zur Sommer-Silhouette

Zwei, drei Kilo weniger um die Hüfte wären nett, aber Diäten sind nicht so dein Ding? Und der böse Jojo-Effekt lauert eh direkt um die Ecke? Kein Problem.

Macht es wie Ginger: Sagt bye, bye zu ein paar Pfündchen und fühlt euch lässig dabei.

Schlaf dich schlank.

Abnehmen im Schlaf ist nicht unbedingt ein Mythos! Bei Schlafmangel produziert dein Körper weniger Leptin, ein Hormon der Fettzellen zur Appetitsteuerung. Wer wenig Schlaf bekommt, fühlt sich hungriger, obwohl der Körper ausreichend Energie hat. Die Folge: Was der Müde zusätzlich futtert, wandert direkt auf die Hüften.

Stress-Hüften? Nein, danke.

Zuhause mit den Kindern, im Job mit den Kollegen, auf der Straße – wir alle leben mit einer Dauer-Beanspruchung durch Geräusche und Ansprüche. Leider verführt Stress viele Menschen zum Essen. Und das gern schnell, fettig und süß. Wie biologische Untersuchungen gezeigt haben, hemmt Essen tatsächlich das Stress-Empfinden. „Das Essverhalten von Stressessern kann … langfristig zu Übergewicht führen, wenn der Stress überhandnimmt, ohne dass es Ausgleich durch positive Situationen gibt“, sagt Dr. Gudrun Sproesser, Mitautorin einer Studie zu kompensatorischem Essverhalten der psychologischen Fakultät an der Uni Konstanz. Um deinen Stresspegel zu reduzieren, könnten eine Putzkraft, ein Babysitter oder häufiger mal ein Nein zu Zusatzaufgaben im Job der richtige Weg sein. Oder du überdenkst deinen Perfektionsanspruch, deine Karriereziele, deinen Umgang mit Ehrgeiz. Bewegung und Yoga bauen ebenfalls hervorragend Stress ab – auch das ist wissenschaftlich gut dokumentiert.

Cheers! Trink einen.

Viele Menschen interpretieren die körperlichen Signale zu Durst und Hunger falsch. Und essen, wenn sie eigentlich durstig sind. Zur Vorbeugung solcher Irrtümer trinkt man am besten ausreichend – ideal sind für Gesunde 1,5 bis max. 2 Liter Wasser oder ungesüßter Tee am Tag. Zum Auftakt gibt ein Glas lauwarmes Wasser direkt nach dem Aufstehen dem Körper schon einen Teil der über Nacht ausgeschwitzten Flüssigkeit (ca. 0,5 Liter) zurück. Also trinke, sobald sich der Appetit meldet, erst einmal ein Glas, warte 15 Minuten – und überprüfe so den „Hunger“, bevor du neue Kalorien aufnimmst.

Aber Vorsicht: Man kann auch zu viel trinken – vor allem Herz- und Nierenerkrankte müssen vorsichtig sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, den Verlust von täglich etwa 2,5 Litern Wasser über Schweiß, Atemluft und Harn nur zum Teil durch Flüssigkeit auszugleichen. Zirka 300 ml produziert der Körper selbst, etwa 1 Liter nimmst du mit der Nahrung auf – Obst und Gemüse, aber auch Nudeln, Reis oder sogar Brot. Das vermeintlich trockene Nahrungsmittel enthält frisch immerhin zirka 40 Prozent Wasser!

Sei aktiv im Alltag.

Nur ein Fünftel aller Deutschen bewegt sich gesund – sprich: mindestens 2,5 Stunden pro Woche. Dabei weiß jeder, dass regelmäßiger Sport gesund hält und sportliche Menschen mehr essen können und trotzdem schlank bleiben. Versuche daher, deinen Aktivitätsgrad im Alltag zu erhöhen, wenn du abnehmen willst. Nimm das Fahrrad statt Bus oder Auto, mach einen Spaziergang statt fern zu sehen, springe in den Wellen, statt auf dem Strandtuch zu rösten, meide den Aufzug und nimm die Treppe, wandere beim Telefonieren im Büro umher. Ideal gelten 10.000 Schritte am Tag – das ist nicht nur für deinen Rücken sowieso die beste Medizin! Aber ist voller guter Nebenwirkungen: Wer aktiv am Leben teilnimmt, lebt gesünder, muss weniger auf sein Gewicht achten, hat mehr Spaß und ist zufriedener. Garantiert!

Liebe dich selbst.

Solche Tage kennen alle: Wir fühlen uns unattraktiv, ungeliebt, komplett 2. Garde. Schnellen Trost bieten jetzt Eis, Schokolade und die Kuschelcouch! Leider folgt das schlechte Gewissen auf dem Fuße, oft fühlt man sich kein Stückchen besser. Wie wäre es mit einem kalorienarmen Akzeptanz-Programm? Wer sich selbst akzeptiert, hat weniger Stress – und muss weniger (über Nahrung) kompensieren. Hilfestellung bieten viele und vieles, zum Beispiel dein Friseur, ein Kosmetiktermin, ein Spaziergang oder eine Massage. Auch ein kleines privates Yoga-Set mit ein paar Sonnengrüßen wirkt Wunder – probiere es mit den Yogavideos von YogaEasy.de einmal aus! Ob „Mani-Pedi“ in der Mittagspause oder der wahnsinnig tolle Pullover – was immer dir den Tag aufhellt, ist erlaubt. Gönne dir hin und wieder etwas, nimm dir Zeit für dich selbst, schätze dich selbst wert! Du wirst zufriedener und glücklicher durch die Welt gehen – und Stressfuttern hat keine Chance.

Versuch’s einmal selbst – mit mehr Energie, die mehr „verbrennt“. Hilfreich für den Anfang ist ein Verhaltens-Tagebuch. Notiere eine Woche lang, wann du was isst, wann du am liebsten aktiv bist und wann du Ruhe brauchst. Auf dieser Grundlage kannst dann experimentieren: neue Aktivitäten testen, die dir Spaß machen, neue gesunde Rezepte ausprobieren und dich mit ein paar kalorienfreien Ideen selbst verwöhnen. Und wenn du merkst, dass sich etwas ändert – lass‘ es uns doch gern wissen und schreibe einen Kommentar!




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