Fitter_im-Büro

So kommt ihr 5 x fitter durch den Bürotag

Mehr Bewegung, gesundes Essen, mehr Wasser trinken – ja, all das funktioniert super, solange man nicht im Büro sitzt. Da gibt es wieder Kaffee en masse, Stress, Schoki und den an den Schreibtisch verlegten Lunch.

Hmmm. Nicht gut.

Wir wollen es ja nicht komplizierter als nötig machen. Und haben 5 Tipps, die ihr im Büro beachten könnt, um frischer und fitter durchs den Alltag zu kommen. Denn mit dem Beruf füllen wir immerhin die Hälfte unseres Lebens (mindestens).

Tipp 1: Der Schreibtisch ist kein Mittagstisch

Ja, wir haben alle wenig Zeit und eher viel Druck, um unsere To-Do-Liste abzuarbeiten. Da kommt so eine Mittagspause mitunter etwas ungelegen. Nichts da! Ihr braucht diese Pause!

Nutzt sie (gut, also mit nicht zu viel und gut gekautem Essen), und ihr werdet ausgeruhter sein und mehr Energie für den Nachmittag haben. Außerdem tut so Plausch mit Kollegen abseits des Arbeitsplatzes wirklich gut. Und das gilt dann für die Stimmung im Büro meist auch.

Tipp 2: Geht mal ein bisschen vor die Tür

Das könnt ihr in der Mittagspause gleich mit erledigen. Legt nach dem Essen einen kleinen Spaziergang ein oder schlendert wenigstens ein paar Schritte vor die Tür. Die Raucher machen uns da ausnahmsweise eine gesunde Angewohnheit vor: Sie genehmigen sich häufiger kurze Pausen, um darußen eine zu rauchen. Vielleicht geht ihr da einfach mit – mit ein bisschen Abstand zum Passivrauch und etwas Zeot für Pranayama. Frische Luft macht wach und ist gesund!

Tipp 3: Mehr sprechen, weniger schreiben

Emails sind gut, um längere Sachverhalte zu vermitteln oder alles, was etwas mehr Zeit und vielleicht Dokumentation braucht. Aber für Absprachen sind sie kollossale Zeitfresser. Greift lieber zum Telefon, nutzt Skype oder geht einfach direkt rüber zum Kollegen und besprecht das Ganze bei einer Tasse Tee oder Kaffee. Das spart Zeit, ihr bewegt euch, und ihr werdet nicht ständig von neuen Emails abgelenkt.

Tipp 4: Organisiert euch

Wer seinen Schreibtisch aufräumt, verzweifelt nicht vor einem Arbeitsberg, der unbezwingbar scheint. Nehmt euch diesen unnötigen Stress – macht es so einfach wie möglich. Schreibt eure Aufgaben für die Woche auf und priorisiert diese. So könnt ihr sicher sein, dass ihr alles auf dem Zettel habt (haha) und die wichtigsten und dringlichsten Sachen zuerst abarbeitet. Im Klartext bedeutet das: Keine bösen Überraschungen kurz vor Feierabend und ein entspannter Start ins Wochenende.

Tipp 5: Arbeit ist Arbeit. Zuhause ist Zuhause

Zieht eine klare Grenze zwischen Job und Freizeit. Es ist okay, wenn ihr nach Feierabend nicht mehr erreichbar seid. Steht nicht in eurem Vertrag und wird auch nicht bezahlt (außer, ihr seid bereits im mittleren bis oberen management angekommen. Dort gelten andere Regeln).

Und ganz ehrlich, meistens ist die (zu) späte Anfrage auch gar nicht so wichtig, dass sofortiger Handlungsbedarf bestünde. Geht lieber zum Sport – oder macht ein bisschen Yoga in euren eigenen 4 Wänden 😉

Und für noch mehr Flow beim Workflow findet ihr hier unsere 5 Feng-Shui-Tipps für einfaches Arbeiten.




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