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7 Tipps, um super in jeden Tag zu starten - Ginger
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7 Tipps, um super in jeden Tag zu starten

Ist heute wirklich schon der letzte Tag meiner Anleitung zum Besserwerden? Da eigne ich mir auf dem Weg zu einem erfolgreichen Ich saustarke Techniken und Methoden an und vergesse dann völlig, wie weit ich mit meinem Online-Coaching in den letzten 3 Wochen gekommen bin.

Ob’s daran liegt, dass der Wecker so unglaublich früh geklingelt hat? Egal: Hauptsache ich habe noch eine Übungsstunde vor mir. Ich will mich doch noch von Coach Cristián verabschieden. Schließlich habe ich unglaublich viel von ihm gelernt, gedacht und geschafft. Habe mich irrsinnig viel mit mir selbst beschäftigt. Und bin, juhu, bis zum Schluss dabei geblieben!

Die Ziele, die ich mir für die Woche, den Monat und die nächsten paar Jahre gesetzt habe, sind zwar ambitioniert, aber auch realistisch. Ich sollte mich also auf echte Jackpot-Momente freuen können. Theoretisch können diese bestmöglichen Augenblicke sogar an jedem Tag passieren, so frisch und voll an Chancen, wie er ist.

Mit einem Morgenritual für Glück und Erfolg klappt es dabei noch besser. In nur drei einfachen Schritten kann man sein Unbewusstes auf den Ebenen von Körper, Geist, Herz und Seele aktivieren – und schon ist positive Stimmung garantiert. Na, wenn das so ist, probieren wir es doch gleich mal aus?

Halt! Ganz ohne Theorie geht es leider nicht. Cristián erklärt mir erst, was sogenannte „Primings“ sind. Bei diesen Warnungen übt ein äußerer Reiz (das kann ein Bild oder eine Frage sein) Einfluss auf unsere Gefühle, Entscheidungen und vor allem unser Verhalten aus. Schon klar, dass wir permanent von der Welt da draußen geprimt werden. Nicht so cool finde ich allerdings, dass wir es auch immer wieder selber machen.

Schon heute Morgen habe ich es getan. „Mist, jetzt muss ich aufstehen“, habe ich gedacht. Hätte ich mich lieber mal gefreut mir und „Hurra, ich darf jetzt aufstehen“ zugegemurmelt. Unabhängig davon, ob überhaupt jemand so früh am Morgen schon in Feierlaune kommt: Beide Aussagen beeinflussen, wie ich in den Tag starte und ihn erlebe.

Deshalb soll ich ab sofort mit einem „Selbstpriming“ in den Tag starten. Der erste Schritt betrifft den Körper, denn er sorgt für unsere Energie – und ohne Energie kommen vermutlich nur Außerirdische aus dem Bett. Wichtig: Wenn wir uns bewegen, sind wir auch gleich viel besser gelaunt. Das gibt für mich den Ausschlag, Cristiáns Guten-Morgen-Tipps sofort zu testen:

  1. Noch im Bett in leichte Bewegung kommen.
  2. Sich strecken und in alle Richtungen spüren.
  3. Dem Tag ein Lächeln schenken.
  4. Das linke und dann das rechte Bein anspannen und wieder entspannen.
  5. Den linken, dann den rechten Arm anspannen und wieder entspannen.
  6. Sowohl Arme als auch Beine anspannen und wieder entspannen.
  7. Den Kreislauf durch schnelles Gehen oder Hüpfen auf der Stelle in Schwung bringen.

Super einfach! Ich wünschte, ich könnte ihm meinen Rat auch mitteilen: Ich laufe nämlich total gerne fünf Minuten barfuß durchs Gras. Das freut meine Füße und macht mich total glücklich.

Sobald ich voller Energie im Tag stehe, aktiviere ich laut Coaching-Anweisung sowohl Geist als auch Seele. Den ersten Gedanken, den ich mir vorsage, kennt ihr schon, gell?

Ich kann, darf und werde heute meinem Leben noch mehr Fülle geben.

Diesen Satz am besten tagtäglich wie ein Mantra wiederholen. Parallel dazu das selbst gemalte Visionsbild (ihr erinnert euch?) ansehen oder in Erinnerung rufen.

Anschließend taucht man in die konkreten Tages- und Lebensziele ein. Wie das? In Form einer kurzen, knappen Visualisierung. Ich kann morgens kein stundenlanges Kopfkino ablaufen lassen. Zeit für den megastarken Filmtrailer habe ich aber allemal. Ein, zwei Minuten brillante Bilderwelten reichen, dann kommt schon das „Fragepriming“. Ich liste meine Ziele für den Tag auf und überlege, woran ich eigentlich dieses Mehr an Fülle in meinem Leben erkenne. Auf diese Weise fokussiere ich mich noch besser auf die wirklich wichtigen Dinge.

Wie bei allem gilt auch hier: Bitte das Herz nicht vergessen. In der Antwort auf die Frage, für was ich dankbar sein kann, liegt der Schlüssel zur umfassenden „Morgen-Aktivierung“. Vielleicht kennt ihr das ja auch? Wer kann schon dankbar und wütend zugleich sein? Ich jedenfalls nicht.

„Das Bewusstsein für Dankbarkeit öffnet das Herz“, bestätigtCristián. Wer sich in einen Zustand der Dankbarkeit bringt, legt das Fundament für weitere gute Beziehungen – zu sich selbst und zu anderen. In der Praxis ist diese Dankbarkeitsliste dann gar nicht so einfach für mich. Gut, fange ich eben mit ziemlich banalen Dingen an. Ich bin dankbar, dass ich heute wieder wach geworden bin, dass ich ein Bett und ein Zuhause habe, dass ich gesund bin. Von diesen einfachen Affirmationen aus gelange ich viel leichter zu anderen Dingen, die mich dankbar machen.

Wie sagte Francis Bacon? „Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“

Alles schön und gut, denkt ihr euch vielleicht, aber wer hat zwischen Bett und Büro Zeit für so viele Dinge? Kein Stress! Das Ganze dauert nur ein paar Minuten und verändert doch vollkommen, wie ihr die Welt wahrnehmt und durch den Tag geht.

Ich nehme mir vor, diese Abfolge zu einem selbstverständlichen Teil jedes Morgens zu machen. Damit bin ich nun endlich perfekt ausgerüstet, um meine Ziele mit Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu verwirklichen. Kein Witz, ich bin schon ganz vorfreudig auf morgen. Probiert es auch mal aus – und genießt einen wunderschönen Tag!


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