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Warum vor allem Frauen jetzt einen Luftbefeuchter brauchen

Spät kommt die Einsicht – aber immerhin: Sie kommt. Schon vor zirka 1, 5 Jahren hat mir Philips auf Anfrage ein Testgerät für die Raumluft-Befeuchtung zur Verfügung gestellt. Und nachdem es ein paar Mal in Gebrauch war, schrieb ich der sehr netten Dame von der Pressestelle, ich würde darüber nichts schreiben, das Luftwäsche-Gerät sei für meinem Homeoffice zu laut. Ich soll ja kreativ sein – und das kann ich am besten, wenn es leise ist.

Ja, der Anlieferungszeitpunkt lag jenseits der Winter- und Heizungs-Saison. Und im Sommer / Spätsommer ist bei offenen Türen und Fenstern meine Luftfeuchtigkeits-Welt halbwegs in Ordnung. Aber seit meine Fußbodenheizung in Betrieb ist, ist die Luftfeuchtigkeit derart in den Keller verabschiedet, dass sich meine Nasenschleimhaut aufführt wie sonst nur beim Langstreckenflug. Und weil ich meinen Boden eher nicht mit feuchten Stofftüchern auslegen möchte, musste eine Lösung her. Und so kam der längst wieder in seiner Verpackung schlafende Philips HU5930/10 für die moderne Luftwäsche nun doch noch zum Einsatz.

Die Inbetriebnahme war denkbar einfach, und sobald die Filter korrekt eingesetzt sind und der Wassertank aufgefüllt ist, geht’s auch wieder los. Das Digitaldisplay zeigte direkt die Star-Luftfeuchtigkeit an, die irgendwo um 30 % lag. Über das Touchscreen-Display lässt sich eine Timer-Einstellung von 1 bis 8 Stunden eingeben, außerdem informiert es über die gewählten Einstellungen, zeigt die Sensor-gemessene Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur an und signalisiert, wenn der Wasserstand zu niedrig ist. Das Luftwäscher-Gerät schafft es bei einem Wassertank mit 4 Litern und einem Verbrauch von 600 ml/h in großen Räumen (bis 82 m²) auf eine einstellbare Prozentzahl irgendwo zwischen 40 und 60. Spart man sich die eigene Eingabe, erfolgt die Luftoptimierung automatisch, so lange, bis das Wasser im Tank aufgebraucht ist. Dann stellt das Gerät den Befeuchtungsmodus ein und verbessert nur noch die Luft.

Denn mit Befeuchtung allein ist sein Job nicht getan:

Ein sogenannter Nano Protect-Filter entfernt laut Hersteller „99 Prozent2 an Bakterien und filtert Schadstoffpartikel mit einer Größe von bis zu 0,02 µm heraus, einschließlich Allergene, Viren, Bakterien, Pollen, Feinstaub3 und sonstige Partikel. Zuverlässig kümmert er sich auch um die Filterung von Zigarettenrauch4. Durch den integrierten Vorfilter sind die Geräte auch besonders interessant für Tierhaarallergiker.“ Alles Eigenschaften, die mich im Moment den konstanten Lüfter-Geräuschpegel gleich deutlich geduldiger hinnehmen lassen. Auch wenn hier bei uns niemand raucht …

Gibt's auch in elegantem Champagner: Luftwäscher von Philips

Gibt’s auch in elegantem Champagner: Luftwäscher von Philips

Die Technologie des Luftwäschers ermöglich eine konstante und gleichmäßige relative Luftfeuchtigkeit und saubere Luft praktisch ohne Krankheitserreger und Schimmelpilze. Passt ebenfalls gut in eine Jahreszeit, die gern ganze Familien gleichzeitig ins Bett schickt. Die Alarmfunktion zeigt an, wenn Wasser fehlt oder der Filter voll ist und ausgetauscht werden muss. Zur Sicherheit stellt das Gerät dann die Arbeit ein. Ich bin ja so froh, dass ich es immer noch nicht geschafft hatte, das Gerät zur Post zu bringen und es endlich an Philips zurück zu schicken!!

Und warum nun sind Frauen über so ein Gerät (neben der möglichen Vermeidung der berüchtigten Männergrippe) besonders happy? Weil unsere hormonellen Schwankungen sich auch stärker als bei Männern in der Beschaffenheit der Schleimhäute bemerkbar machen. Und je älter wir werden, desto deutlicher. Trockene Augen und schmerzende Nasenschleimhäute müssen also nicht zwangsläufig hingenommen werden. Und ja: Ich muss dafür in Kauf nehmen, dass meine Stromrechnung höher ausfällt. Aber meine Gesundheit und die meiner Familie ist es mir wert.

Der Philips Luftwäscher HU5930/10 in Weiß kostet 329,99 Euro (UVP)

 

2 Getestet für Staphylococcus Albus, bezieht sich auf sich auf antibakterielle Eigenschaften geprüft nach GB21551.3 mit Staphylococcus Albus (ursprüngliche Konzentration: 1*105 cfu/m³)

3 Geprüft vom IUTA Prüfinstitut Deutschland in einem 30-m³-Raum nach GB/T18801-2008 mit einer Ausgangstoluolkonzentration von 115 mg/m³, Toluol als Gasschadstoff verwendet

4 Hohe Reinigungsleistung von bis zu 140 m³/h CADR (Zigarettenrauch), HU5931/11: bis zu 175 m³/h CADR, von Drittanbietern getestet nach GB/T 18801-2008


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