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6 Wellness-Trends, die 2016 kommen

Wellness an sich ist natürlich kein Trend. Aber auch dieser Markt unterliegt im weitesten Sinne gewissen Strömungen. Früher verband man damit Aufenthalte auf Massageliegen und in fernöstlichen Resorts. Heute wird unter diesem Begriff von Tee bis zur Socke alles mögliche angepriesen.

In manchen Phasen wehen uns Bilderstürme von  grünen Smoothies bis Acai-Bowls aus den Instagram- und Facebook-Feeds entgegen. Dann geht es plötzlich nur noch um Multi-Masking. Und was steht für dieses Jahr auf dem Plan? Wir haben es herausgefunden.

Saft

Was vor 3 Jahren die Smoothies waren, sind heute frische Säfte. Es schien nie einfacher zu sein, seine 5 von 5 am Tag zu bekommen.

Natürlich sind selbst gepresste Säfte die allerbesten: Sie sind superfrisch, ihr wisst genau, was drin steckt, und ihr könnt eure Lieblingsobst- und Gemüsesorten nach Lust und Laune mixen.

Aber auch die Säfte aus den Juice Bars, die momentan wie Pilze aus dem Boden sprießen, sind sehr gut. Oft kommen auch sie frisch aus der Presse, und dort serviert man großartige Mixturen, auf die wir meist selbst nicht kommen.

Frischer Saft ohne Zuckerzusätze versorgt euch mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die fit machen, die Haut strahlen lassen und das Immunsystem kräftig ankurbeln. Aber auch ohne Saftbar um die Ecke könnt ihr frisch Kaltgepresstes genießen, dafür sorgen gute Frisch-Saftproduzenten wie the frank juice oder yuicery.

Fitness

Ja genau, fit sein scheint unser aller Bestreben sein. Nur fällt die Umsetzung im Alltag nicht immer leicht. Zum Glück sind athletische Körper, Sport unter freiem Himmel und Schweißperlen auf munter dahin joggenden Körpern wieder derart angesagt, dass man sich diesem Hype nur schwer entziehen kann.

Es hat aber auch etwas Gutes: Auch wenn wir es nicht zugeben wollen, aber diese Impulse machen Lust und motivieren dazu, selber wieder die Laufschuhe rauszuholen, die Matte auszurollen oder einfach mal wieder das Rad zur Arbeit zu nehmen.

Und mal ehrlich, es gibt nur wenig, was fröhlicher macht als ein gesunder, fitter Körper und Geist! Denn Sport produziert Glückshormone, hebt die Stimmung und lässt uns besser schlafen. Also: runter von der Couch!

Guacamole

Wir sind ja schon lange Fans von Avocado. Und als Hauptbestandteil von Guacamole lieben wir natürlich auch diese leckere Dip-Creme.

Avocados sind die ideale Quelle für gute, pflanzliche Fette. Und nein, diese Fette machen nicht gleich dick, sondern vor allem satt. Die kleinen Kraftpakete versorgen euch mit den wichtigen Vitaminen A und E, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren.

Sie sind ein wahres Superfood für unsere Haut und die Figur. Ungesättigte Fettsäuren kurbeln nämlich den Fettabbau an.

Noch dazu sind Guacamole-Rezepte erfreulich variabel, zum Grundrezept könnt ihr nach Lust und Laune Nüsse hinzufügen, Chili, Sprossen, geröstete Kürbiskerne, Wasabi, Oliven, Tomaten, Paprika … Entdecke die Möglichkeiten, wie man bei den Schweden sagen würde.

Work-Life Balance.

Auch kein neues Gedankenkonstrukt, aber weiterhin ein Buzzword: Unsere Gesellschaft kommt immer mehr dahin, Beruf und Privatleben miteinander zu verbinden und zu vereinbaren.

Weniger Stunden in der Woche zu arbeiten, ein Sabbatical Jahr oder Home Office sind für viele Arbeitnehmer erstrebenswert und inzwischen sehr viel leichter umsetzbar geworden.

Ja, wir sind weiterhin weit entfernt vom französischen 6-Stunden-Tag oder dem Recht auf Home Office wie in Holland. Aber es kommt Bewegung in die Führungsetagen. Der erste Schritt ist jedoch, unser eigenes Verständnis davon zu ändern, wie viel Platz die Arbeit in unserem Leben wirklich einnehmen muss.

Algen

Sie sind der neue Grünkohl! Die Kosmetikindustrie hat die Meerespflanzen schon vor Jahren entdeckt, und in Japan gehören sie seit jeher auf den Tisch. Über Sushi und Co. kam das gesunde Meeresgemüse endlich bei uns an, um sich jetzt in voller Pracht auszubreiten.

Algen reinigen das Blut, sind wohltuend für Magen und Darm und stärken die Abwehrkräfte. Vor allem aber sind sie ausgezeichnete Mineralstofflieferanten: Zink, Jod, Vitamin A,C,E und B12 – brauchen wir, wollen wir. Vor allem Jod ist für unseren Hormonhaushalt extrem wichtig aber leider nur in Fisch und Meeresfrüchten enthalten.

Neben dem Gesundheitsaspekt noch ein i-Tüpfelchen auf unserer Trendempfehlung: Nori, Wakame, Kombu und Konsorten machen schlank, denn sie sind fettfrei, reich an Eiweißen und an löslichen Ballaststoffen. Alles super für die Silhouette.

Öl für das Gesicht.

Was? Versuchen wir nicht ständig, unsere Haut zu entfetten und dafür mit mehr Feuchtigkeit zu versorgen? Schon, aber die „Oil Cleansing“-Methode geht vor.

Jede Haut produziert Öl als natürliche Schutzbarriere. Die Reinigung mit Wasser und Tensiden oder anderen Seifenstoffen entfettet sie schnell. Das hat zur Folge, dass die Haut noch mehr Öl produziert. So gerät die Haut aus dem Gleichgewicht.

Nach dem Prinzip „Öl bindet Öl“ dagegen ist es nur logisch, Öl zur Gesichtsreinigung vorzuziehen. Es nimmt Schmutzstoffe und abgestorbene Hautschüppchen mit, ohne den Schutzmantel zu gefährden.

Öle speziell für das Gesicht sind natürlich längst im Handel. Ihr könnt aber euer eigenes Öl mischen: Wichtig ist dafür ein besonders reines und kaltgepresstes Produkt. Olivenöl zum Beispiel bietet sich unter anderem an.

Massiert das Öl für die Reinigung einfach mit den Fingern in die Haut ein, anschließend nehmt ihr einen lauwarmen, feuchten Waschlappen, um das überschüssige Öl abzutupfen. Danach mit kalten Wasser das Gesicht waschen (das durchblutet gut) und wie gewohnt eincremen.

2-3 wöchentlich könnt ihr das Oil Cleansing ruhig machen – dann habt ihr im Nu einen tollen Glow.

 


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