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5 Trends für den gesündesten Frühling aller Zeiten - Ginger
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5 Trends für den gesündesten Frühling aller Zeiten

Macht mehr von dem, was euch glücklich macht. Am besten, wenn dieser Effekt auch bewiesen ist! – Die Eisdiele an der Ecke verkauft endlich wieder Mango-Melisse-Kugeln, Kirschknospen sprießen und sanfte Sonnenstrahlen zaubern Glow auf eure blassen Wangen. Der Frühling – die dynamische Jahreszeit – lockt euch vor die Tür und macht Lust, Körper und Seele viel Gutes zu tun. Im Feuer von Pastellfarben, Blüten und Erdbeeraromen erwacht noch das letzte Quäntchen Glückshormone aus dem Winterschlaf. Jetzt heißt es: gesund, entspannt und zufrieden bleiben! Mit unseren fünf trendigen Tipps seid ihr dabei. Auch wenn sie einiges mit Stille zu tun haben 😉

1. Loslassen und Auftanken – im Grünen

Beim  Waldbaden braucht ihr weder Badeanzug noch Bikini, sondern taucht mit einem sinnlichen Spaziergang tief in die Natur ein. Laut Studien der Nippon Medical School in Tokio senkt die „Shinrin-yoku“ genannte japanischen Meditationspraxis das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen und stärkt das Immunsystem.

Blutdruck, Puls und Psyche pendeln sich durch einen Aufenthalt im Wald auf einem gesunden Level ein. Ätherische Öle von Tanne, Fichte, Moos und Co. lindern Stress und wirken positiv auf Angstzustände und Depressionen. Phytonzide, also Pflanzenwirkstoffe, fördern beim Atmen in bewaldeten Gebieten die Bildung von Radikalenfängern Anti-Krebs-Proteinen.

Um die Sinne derartig gesund zu stimulieren, geht entweder einfach in den nächsten Wald – oder lässt sich tiefer in das Shinrin-yoku mitnehmen: durch geführte Frischluft-Wanderungen privater Pfadführer im Taunus, im Raum Tübingen oder in der Pfalz. Danach und daheim empfehlen wir eine Tasse Tannennadeltee und einen Roman, der wie „Walden“ von Henry David Thoreau im Grünen spielt.

2. Lesen ist ja so gesund!

Apropos Lesen. Wenn das Leben anstrengend wird, beschränkt sich unsere „Literaturauswahl“ gern auf das Durchfliegen vom Blätterwald im Wartezimmer. Dabei ist Lesen hochgradig wichtig: Es fördert Kreativität und Konzentration, hilft beim Einschlafen und kann sogar Alzheimer vorbeugen.

Bibliotheken sind da nicht nur äußerst kostengünstig, als Teil der sogenannten „Shareconomy“ haben sie ihr angestaubtes Image auch wieder abgestreift. Außerdem steigern sie die Lust auf neue Geschichten und senken den Stresslevel schon beim Betreten. Eine Jahresmitgliedschaft in der Münchner Stadtbibliothek gibt es für 20,00 Euro, beim Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins für nur 10,00 Euro, und in den Bücherhallen Hamburg ist man als Erwachsener ab 27 Jahren mit 40,00 Euro im Jahr dabei.

Übrigens: Ganz ohne Bibliotheksausweis gibt es „ausgelesene“ Bücher in vielen öffentlichen Schränken und Vitrinen als kostenloses Mitnehmsel. Vielleicht pflückt ihr ja den Frühlingsgedichtband „Es riecht bereits nach Veilchen“ noch relativ frisch aus dem Regal und versetzt euch damit in einen meditativen Glücks-Zustand?

3. Meditation – einmal mit Anleitung

Seit November 2015 kennen Wissenschaftler der Universität Kyoto nämlich den Zusammenhang zwischen Glück und dem Precuneus, einer Gehirnregion im mittleren Scheitellappen, dessen graue Substanz durch Meditation vergrößert werden kann.

Nur 25 Minuten an drei aufeinander folgenden Tagen senken den Stress deutlich, wir entwickeln mehr Mitgefühl und werden aufmerksamer. Ja, Meditation ist ein bisschen wie flüssiger Salat.

Wir wissen, dass sie uns guttut, haben aber Schwierigkeiten, den Kopf völlig freizubekommen? Wie wäre es dann mit einem ersten Versuch in Bus und Bahn, im Flugzeug oder Supermarkt! Einfach tiefe Atemzüge in den Bauch nehmen, den Blick in die Ferne richten und sich auf die Stille in der Hektik konzentrieren.

Von Grund auf lernen, die Gedanken zu zähmen, könnt ihr bei Anbietern wie der Yogibar in Berlin oder Yoga Moves in Hamburg, an Orten wie dem Zentrum für modernen Buddhismus in München oder bei Events wie den Yogi Days in Hamburg.

4. … und einmal mit Klang

Mit zunehmendem Interesse an Yoga und Meditation werden in den USA derzeit auch Klangbäder immer beliebter. In New York sind die horizontalen Konzerte schon auf direktem Weg in den Mainstream, immer mehr Spas und Studios halten die stresslindernden Sound-Behandlungen regelmäßig ab.

Während die Teilnehmer mit Decken und Kissen auf dem Boden entspannen, erschafft der Leiter der Stunde mit Himalaya- und Kristallklangschalen, Stimmgabeln und Gongs lang anhaltende, sphärische Klangwelten. Die Schwingungen, hohen und tiefen Töne sollen Blockaden lösen und die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Tief entspannende Stunden, bei denen Körper und Seele wortwörtlich in Einklang kommen, gibt es in Deutschland zum Beispiel bei der Klangmeditation der Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde in Berlin. Auch im Yoga Balance und Klang Spa in Berlin, in Hamburg bei Sumann Spirit und in München bei Kummerloswolke könnt ihr neue Energie tanken.

5. Genuss macht glücklich (und gesund)

Mit Power für den Tag versorgt uns natürlich auch ein richtiges Frühstück. Ob Müsli mit Mandelmilch oder Avocado auf Toast – das gesunde Essen liefert Vitamine und Mineralstoffe und bringt den Kreislauf in Schwung. Außerdem hebt es laut „New York Times“ die Erinnerungs- und Wahrnehmungsfähigkeit bei Studenten. Und Kinder, die eine morgendliche Mahlzeit zu sich nahmen, hatten laut britischen Wissenschaftlern ein geringeres Risiko, Typ-2-Diabetes zu entwickeln als Nichtfrühstücker. Schüler, die zwei Jahre lang sogar zweimal frühstückten, legten laut US-Uni Yale weniger Pfunde zu als Mitschüler, die auf die erste Speise am Morgen verzichteten.

Auch für Erwachsene ist Hungern zumindest im Hinblick auf Diabetes eher schädlich. Eine wichtige Mahlzeit des Tages also nicht auslassen, sondern traumhafte Genuss-Inspirationen fürs Frühstücksglück auf den Blogs von Marta Greber und Shira Ksenia Lova abholen.



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